
Nach seiner Meinung gefragt, äußerte sich Bernd Brandes in der aktuellen Ausgabe der EuroHeat & Power zur Notwendigkeit der Überwachung von Hausanschlüssen.

Zu einer hoch wirksamen Rohrnetzüberwachung gehört neben der Sensorik und Gerätetechnik auch die Vernetzung dezentral aufgestellter Geräte zu einem PC-Bedienplatz, der mit einer geeigneten Bedienoberfläche dem Anwender augenblicklich Aufschluss über den Zustand aller Überwachungsbereiche liefert.

Mit dem BRANDES-Statusdisplay steht Anwendern von BRANDES-Überwachungssystemen eine zukunftsorientierte Bedienoberfläche zur Verfügung, über die er mit allen Überwachungs-einheiten kommunizieren kann und ohne Zeitverlust Meldungen bei Alarmen mit detaillierten Informationen erhält. Aus Systemmeldungen lassen sich wiederum Meldungen für übergeordnete Leitsysteme generieren.
Die Kommunikationswege zwischen PC-Bedienplatz und den stationären System-geräten lassen sich je nach Anforderung kabellos oder kabelgebunden aufbauen. Modernste Übertragungstechnik ermöglicht die Anbindung von Überwachungsgeräten über beliebige Entfernungen.

BRANDES-Überwachungsgeräte mit integriertem GSM/GPRS-Modem binden kleinere, dezentrale Netze in die Überwachungssysteme vorhandener Netze ein. Anwender erhalten damit die Möglichkeit, alle Inselnetze zentral zu überwachen. Auch ohne manuelle Kontrollen vor Ort entgehen ihnen keine Störungen am Rohrnetz.
Mit dem von BRANDES entwickelten Sensor-Daten-Transfer (SDT) lassen sich Zählerdaten über das Überwachungssystem übertragen und direkt an kundeneigene Abrechnungssysteme weiterleiten. SDT ermöglicht damit die Fernauslesung von z. B. Wärmemengen-, Strom- und Wasserzählern ohne Begehung von Gebäuden.
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