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Widerstandsreferenz. Widerstands-Referenz-Messverfahren

Das Widerstands-Referenz-Messverfahren ist eine mögliche technische Grundlage für Ortung und Überwachung von Feuchteschäden in Rohrleitungen.

In die Wärmedämmung ist eine Fühlerader integriert. Zwischen dieser und dem Mediumrohr aus Metall wird eine Spannung angelegt. Verändert sich aufgrund einer Feuchtebrücke zwischen Fühlerader und Rohr eine Vergleichspannung im Überwachungsgerät, so wird diese Änderung registriert und gemeldet.

Das Widerstands-Referenz-Verfahren unterscheidet sich grundlegend von dem im Nordischen System verwendeten Impulsreflexionsmessverfahren mit Laufzeitmessung.

Mit dem Namen BRANDES verbunden ist der Begriff des Widerstandsortungsverfahrens. Es beobachtet ebenfalls Veränderungen des Isolationswiderstands (Schadenserkennung) und ortet darüber hinaus absolut präzise den Feuchteschwerpunkt. Schon kleinste Flüssigkeitsmengen reichen hier zur Bestimmmung aus. Die Ortung erfolgt mittels Gleichspannungsmessung. Dabei wird vom Widerstandsverhalten der Sensorik Gebrauch gemacht.

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